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Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie per Mail: cochabambaping@ekpnpong.de

Nächstes Treffen

18.09.2018, 18-20 Uhr
im Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Kirche, Kuglerstr. 15
Vorbereitungsabend für den Cochabamba-Tag

07.10.2018, 11-16 Uhr
Cochabambatag 2018 und Erntedankfest in der Paul-Gerhardt-Kirche,
Berichte und Gespräche zu Cochabamba, dabei Mittagessen und Kaffeetrinken

Spendenkonto

KG Prenzlauer Berg Nord
IBAN: DE27 5206 0410 6303 9955 69
Evangelische Bank
BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck: COCHABAMBA

 

 

Partnerschaft und Hilfe für COCHABAMBA konkret

Bolivien gehört zu den ärmeren Ländern der Welt. Cochabamba ist die viertgrößte Stadt in Bolivien.
SCHON SEIT 30 JAHREN gibt es eine Partnerschaftsinitiative unserer Gemeinde, die ein Zeichen setzt und den Menschen vor Ort in ihrer Not hilft: der "FREUNDESKREIS COCHABAMBA".

Wir unterstützen die medizinische Behandlung in finanzieller Armut lebender Menschen im Hospital Harry Williams und die mobile Arbeit des Hospitals in den Stadtrandgebieten Cochabambas, wo neben medizinischer Hilfe auch allgemeine Lebensberatung und Hilfe zur wirtschaftlichen Selbsthilfe geboten wird.

Sie können unser Projekt unterstützen:

- Mit dem Kauf fair gehandelter Produkte im Basar in Paul-Gerhardt und Gethsemane

- Durch Spenden an den Freundeskreis (siehe Spendenkonto rechts)

- Durch Ihre Mitarbeit (auch nur einmalig) bei Aktionen für COCHABAMBA konkret

Den Flyer zum Freundeskreis COCHABAMBA können Sie sich hier herunterladen.

Rundgang durch das Krankenhaus Harry Williams in Cochabamba Bolivien:

Nachdem wir an den ersten beiden Tagen unseres Besuches in Cochabamba mit dem Klinikbus das Projekt Salud Comunitaria kennenlernen konnten, wurden wir am letzten Tag unseres Besuches vom Klinikchef Capitan Paredes persönlich durch das ganze Krankenhaus geführt.

Wir konnten die Notaufnahme, eine normale Station, die Intensivstation und sogar den OP-Bereich besuchen. Im Vergleich zu deutschen Krankenhäusern ist die Einrichtung etwas einfacher, jedoch sauber und den Ansprüchen der Ärzte in Cochabamba vollauf genügend.

Wir konnten z.B. die Monitore auf der Intensivstation und der Notaufnahme und Defibrillatoren sehen - Geräte die mit unserer Unterstützung angeschafft werden konnten.



Es gibt im Krankenhaus Harry Williams moderne Technik wie einen Computertomographen, den man in einem Krankenhaus unbedingt benötigt, wir haben aber auch Geräte wie beispielsweise das einzige EKG-Gerät des Krankenhauses gesehen, das so aussieht, als könnte es jederzeit den Dienst quittieren.

Überall trafen wir auf freundliche, bescheidene Menschen, die uns stolz ihr Krankenhaus gezeigt haben. Und auch die Patienten des Diabetikerclubs, den wir regelmäßig unterstützen, haben ihre Dankbarkeit für unsere Hilfe mit selbstgebastelten Geschenken zum Ausdruck gebracht.

Ein ausdrücklicher Segens-Gruß der Patienten ging an alle Unterstützer des Freundeskreises in Berlin. 

 

 

 

 

Wir konnten in Cochabamba hautnah erleben, dass unser Freundeskreis mit Gottes Hilfe in nunmehr dreißig Jahren Partnerschaft bereits viel bewirken konnte. Wir hoffen darauf, auch in Zukunft noch viel Gutes für die Menschen in Cochabamba erreichen zu können.